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Besonderheiten der Solarthermie - Unterschiede zur Photovoltaik

Solarsysteme zur Wärmegewinnung und Stromerzeugung

Obwohl photovoltaische ebenso wie thermische Solaranlagen die direkte und diffuse Sonneneinstrahlung zur Energiegewinnung nutzen, unterscheiden sie sich sowohl technisch als auch in der Planung und Betrieb erheblich voneinander.

Während bei thermischen Solaranlagen die in den Kollektoren gewonnene Wärme hydraulisch über ein Wärmeträgermedium abtransportiert wird, entsteht im Solarmodul elektrische Energie direkt aus einem physikalischen Vorgang in der Solarzelle. Der photovoltaische erzeugte Strom fließt durch die angeschlossenen Kabel zum Wechselrichter.

Im Gegensatz zur thermischen Solaranlage handelt es sich bei der netzgekoppelten Solarstromanlage nicht um ein autarkes “Inselsystem”. Der erzeugte Strom fließt ins Netz, der benötigte Strom wird aus dem Netz bezogen. Die erzeugte Solarstrommenge muss nicht auf den individuellen Strombedarf abgestimmt sein, was die Anlagendimensionierung stark vereinfacht.

Die Anlagengröße hangt deshalb im wesentlichen von der verfügbaren Fläche und dem Investitionsbudget ab.

Während thermische Solaranlagen für Trinkwassererwärmung bis hin zur Raumheizungsunterstützung in der Regel zwischen 6.000 bis 20.000 € kosten, investieren Bauherren in Netzgekoppelte Solarstromanlagen (1-5kWp) im Einfamilienhausbereich 15.000 bis 80.000 €.

Solarstromanlagen beanspruchen deutlich größere Flächen als die Sonnenkollektorsysteme und können modular erweitert werden, während thermische Solaranlagen von Anfang an richtig dimensioniert werden müssen.

Die nachträgliche Installation von Photovoltaikanlagen gestaltet sich meist problemloser, weil eine Anbindung und Umbau vorhandener Anlagentechnik wie beim Heizungssystem entfällt. das gilt nur dann nicht, wenn ein zusätzlicher Zählerplatz geschaffen werden muss.

Solarmodule sind generell beschattungsempfindlicher als thermische Solarkollektoren. Diese Tatsache ist insbesondere bei der Wahl des Montageorts zu beachten, auch im Hinblick auf die Anordnung von Kollektor und Solargenerator. Demgegenüber haben Solarstromanlagen eine minimale Anlaufschwelle und liefern bereits Strom, wenn der Solarkollektor noch “warmläuft”. Licht wird ohne Zeitverzögerung in Strom umgesetzt.

Sonnenkollektoren arbeiten wegen der besseren Wärmedämmung mit geringeren Verlusten, wenn sie in die Dachfläche integriert  werden, bei Solarmodulen ist dagegen die Hinterlüftung bei der Aufdachmontage vorteilhaft.

Wirtschaftlich Interessant

Die wichtigste Gemeinsamkeit, die bislang noch wenig bekannt ist: Durch die aktuellen Förderbedingungen ( Einspeisevergütung, Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen) sind Photovoltaikanlagen heute wirtschaftlich noch immer sehr interessant.

Durchschnittliche Sonnenwerte in Deutschland

Sonnenstrahlung1
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